Besuch bei Mukta-Nepal

Heute betreiben wir konstruktiven Separatismus: Juliane und Vinzenz stürzen sich in das Abenteuer, Raj von der Organisation Mukta Nepal zu treffen, während Sophia und Victor wichtigen Informationen von Konstrukteuren vor Ort hinterherjagen.

Raj organsierte zu Wucherpreisen Benzin auf dem Schwarzmarkt, um uns den Besuch im Dorf von Mukta Nepal zu ermöglichen. Nepal03
Wir sind schwer beeindruckt, was hier geleistet wurde:
Bereits 15 äußerst solide temporary houses wurden aus Wellblech errichtet, weitere folgen.
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Außerdem steht der Bau von 20 Toiletten und einer neuen Wasserversorgung an.
Raj erzählt uns von den Tagen nach dem Erdbeben. Viele Leute verloren nicht nur das Dach über Ihrem Kopf, sondern die Quelle ihres Lebensunterhaltes, also z. B. Nähmaschinen, gleich mit. Auch wer sein Haus nicht verloren hat, übernachtete aus Angst vor weiteren Beben die ersten Tage im Freien.
In der Zeit danach wurde die Situation nicht besser. Zuerst wurden das Essen und das Wasser knapp, dann kamen die Krankheiten.
Der Verein Mukta Nepal organisierte Reis für die Bevölkerung und unterstützt sie nun mit den Häusern.
Dankbar für die vielen wertvollen Eindrücke und Informationen verlassen wir das Dorf und begeben uns auf die Heimreise.

Endlich zu viert wiedervereint findet sich die Zeit, bei einem Tee die Erfahrungen des Tages auszutauschen.
Mit Mukta Nepal haben wir einen weiteren guten Kontakt und Ansprechpartner im Land dazu gewonnen. Die Suche nach einem Folgeprojekt geht in den nächsten Tagen weiter.

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