Die Zeit fliegt … und wir auch!

Wer hupt, hat Vorfahrt: So war es zumindest, bevor wir nach Brabal aufgebrochen sind. Nun sind wir überrascht, wie wenige Autos noch auf den Straßen sind. Durch die aktuelle Benzinknappheit fahren noch einige Busse, Taxis und Privatautos aber kaum noch. Auch das Kochgas ist knapp, doch in den Restaurants gibt es immer noch genug Leckereien.

Hier werden die Busse wirklich gefüllt.

Hier werden die Busse wirklich gefüllt.

Während Victor glücklich im Staub schuftend auf dem Berg zurück geblieben ist, nutzen wir die verbleibende Zeit in Kathmandu anderweitig. So treffen wir uns mit unseren bisherigen Projektpartnern und besichtigen eine kleine Müllverbrennungsanlage mit deutscher Technologie. Diese könnte uns als Inspirationsquelle für eine eigene Anlage dienen, sollten wir eine Bauen.

Hat Seltenheitswert - Müllverbrennungsanlage in Nepal

Hat Seltenheitswert – Müllverbrennungsanlage in Nepal

Außerdem treffen wir uns mit der „People, Energy & Environment Development Association“ (PEEDA). Das Meeting verläuft sehr positiv: Wir sehen Potential, im Bereich Kleinstwasserkraftanlagen für Nepal zu kooperieren.

Heute Abend geht es nach einer abenteuerlichen Reise wieder ab in die Heimat. Wahrscheinlich stoppen wir in Nord-Indien, um den in Nepal fehlenden Treibstoff nachzutanken, aber das weiß keiner so genau. Ganz nepalesisch eben 🙂

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